Gerhard Rudolph-Becker

Gerhard Rudolph-Becker

  http://members.chello.at/~rudolph

1040 Wien, Weindorfergasse 12, 1130 Wien oder Schaumburgergasse 18/4/14,1040 Wien, Tel.: 01 / 886 19 63

Die bevorzugten Einsatzbereiche der Hypnose sind: die Raucherentwöhnung, zur Gewichtsreduktion, bei Essproblemen wie z. B. Heißhunger mit Brechsucht (Bulimie) oder Magersucht, Appetitlosigkeit (Anorexie), Alkoholsucht oder

Drogenproblemen, Unfruchtbarkeit, Impotenz, Ängsten (Prüfungsängste, Versagensängste),

Durchsetzungsproblemen, Rückführungen, Unsicherheit, Phobien, Stottern u. v. a. m.

Mit der Hypnose und Mentalsuggestionen hat man Möglichkeiten zur positiven Schicksalsveränderung.

Man kann also zum Beispiel mutiger, selbstsicherer, fröhlicher, optimistischer, schlanker oder

zum Nichtraucher werden.

Dies und vieles andere ist möglich, allerdings nicht sofort mit einer Hypnosesitzung.

Die HYPNOSE ist das Einleitungsverfahren für den Alphazustand bzw. den Trancezustand.

In der Trance und im Alphazustand werden dann die Suggestionen also die Worte für die positiven Veränderungen gesprochen.

Die durch die Hypnose eingeleitete Trance ist ein Zustand zwischen Wachsein und

Tiefschlaf, in dem das bewusste Denken nur eingeschränkt möglich ist.

Viele Menschen glauben irrtümlich, die Hypnose und die Trance seien automatisch auch mit einem Bewusstseinsverlust bzw. einem Tiefschlaf verbunden. Das ist absolut falsch!

Durch die Schwere- und Müdigkeitssuggestionen wird ein veränderter Bewusstseinszustand erreicht, die Trance.

TRANCE = ALPHAZUSTAND: Die Trance kann aber unterschiedlich tief sein, und zwar sowohl innerhalb einer Sitzung als auch von Sitzung zu Sitzung. Es hängt von mehreren Faktoren ab, wie tief man in Trance gelangt. Rund 95 % der Menschen können in den Alphazustand bzw. Trancezustand gelangen aber in unterschiedliche Tiefe. Ob ein Mensch gut in den Alphazustand bzw. in Trance gelangt, hängt davon ab, wie gut er sich konzentrieren kann und ob er fasziniert werden kann. Mit einem starken oder schwachen Willen hat dies nichts zu tun.

Ein Beispiel: Ein Mensch, der beim Lesen eines Buches oder im Kino seine Umgebung vergisst und mit der Handlung mit lebt, gelangt gewöhnlich auch leicht in Trance. Natürlich hängt es auch von demjenigen ab, der die Hypnose und die Mentalsuggestionen vornimmt, ob er in der Lage ist, zu begeistern und zu faszinieren. Bei der Hypnose hängt es auch von der Energie und dem sogenannten Charisma des Suggerierenden ab, ob die Trance gut bzw. tief genug wird, um das angestrebte Ziel zu erreichen.

Es ist gleichgültig, ob man die Suggestionen bewusst hört oder nicht.

Wichtig ist NUR, dass die unbewussten Schichten der Psyche kooperieren und dass die Suggestionen zunächst in der der Sitzung und später auch nach der Sitzung realisiert werden.

Kein Mensch macht in oder nach der Trance Dinge, die gegen sein ethisches Grundprogramm verstoßen würden und jeder Mensch erwacht aus der Trance! Auch eine besonders tiefe Trance geht nach einer Weile, wenn keine weiteren Suggestionen ausgesprochen werden, in einen Schlaf über, aus dem man allmählich und ruhig erwacht!

Wann, sollten Trance oder Hypnose nicht eingesetzt werden? Dann, wenn jemand unter Psychosen, Schizophrenie oder starken Herzrhythmusstörungen leidet. Wie lange dauert es, bis das neue positive Programm wirkt? Das hängt davon ab, wie gut man in Trance gelangt, ob die unbewussten Schichten entsprechend mitarbeiten und ob man regelmäßig einmal pro Tag die Hypnose-CD anhört.

Sie erhalten von Herrn Rudolph gerne auch noch weitere Anleitungen zum aktiven positiven Umprogrammieren, denn es gibt viele verschiedene Methoden zum Umprogrammieren. Mehr Informationen dazu finden sie auch in der Webseite:

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